Harzer Käse Chips ala Cheffe

Nochmals ein Rezept das ich irgendwo gelesen hatte, weiss jetzt nicht mehr ob im Internet oder in einer FB Gruppe, aber ich musste es umbedingt nachmachen…
Und ich hab es für sooooowas von lecker befunden das ich es euch nicht vorenthalten wollte, zumal es super einfach zu machen ist auch noch absolut Kalorienarm und als extra auch noch Low Carb ist.
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gefüllte Avocado ala Cheffe

Mal wieder ein Rezept aus der kreativen Küche, ich hab das irgendwo und irgendwann gelesen, ich glaub eat smarter oder so und es dann wieder vergessen. Bis ich dann mal wieder Laden vor dem Gemüseregal stand und mich dran erinnerte. Da ich es mir nicht wirklich vorstellen konnte habe ich spontan die Zutaten gekauft und nach Hause gebracht.
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gerösteter Blumenkohl de Cheffe


Ich bin mal wieder durch das Internet gegeistert, ausnahmsweise mal nicht nach neuen Ideen sondern nach beruflichen Dingen, aber Tante Google meinte mir trotzdem so nebenbei Links zu diesem und jenen Rezept zeigen zu müssen. Und wie sollte es anders sein, ich bin bei einem hängengeblieben zumal ich die Zutaten dafür auch noch Zuhause vorrätig hatte…
Also auf ins Abenteuer 🙂 Weiterlesen

schneller Apfelkuchen

"Blitz" Apfelkuchen

Heute gibt es schon wieder ein Kuchenrezept, diesmal einen Apfelkuchen aber mal auf ganz andere Art zubereitet. Der Backofen streikte und da ich aber dringend einen Kuchen brauchte für die Kaffeetafel kam ich auf eine „ausgefallene“ Idee und musste die natürlich sofort ausprobieren und was soll ich euch sagen… Es funktioniert wunderbar 🙂 Man hat auf die schnelle und ohne großen Aufwand einen leckeren Kuchen parat.

Zutaten:
260g Zucker
330g Mehl
200ml Öl
100ml Milch oder Wasser
1 Pckg Backpulver
4 Eier
2 Pckg Vanillezucker
1 Prise Zimt
etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und anschliessend in dünne Scheiben schneiden. Damit sie nicht braun werden mit etwas Zitronensaft beträufeln.
Die Eier in eine Schüssel aufschlagen und mit dem Zucker schaumig schlagen anschliessend das Öl sowie das Wasser zufügen und unterschlagen.
In eine zweite Schüssel das Mehl, das Backpulver, den Vanillezucker, den Zimt geben und alles gründlich miteinander vermischen, dann die Eimischung reinlaufen lassen und mit dem Schneebesen alles zu einen glatten Teig etwas dickflüssigen Teig verarbeiten.

Nun kommt das ungewöhnliche, man fettet 2 runde Pizzableche von 26cm Durchmesser ein und verteilt den Teig gleichmässig in den Blechen. Dann belegt man diese mit den Apfelspalten und schiebt sie in den Pizzaofen für ca. 20-25 Minuten bei ca. 190 Grad.
Immer mal nachgucken ob der Teig nicht zu braun wird, bzw die Bleche mal drehen damit der Teig gleichmässig bräunt.
Ich muss sagen der Kuchen schmeckt echt super, aussen leicht knusprig und innen saftig locker besser noch als aus dem Backofen.

Ahorn-Ingwer Kekse

2014-11-28 08.15.02

Heute gibt es mal wieder etwas süßes für die Naschkatzen unter euch, und ihr braucht auch kein schlechtes Gewissen zu haben weil es ist ein „light“ Rezept was kaum Kalorien und Fett enthält. Es schmeckt aber echt lecker und lässt sich super vorbereiten für die Kaffeetafel am Nachmittag oder als Dessert nach dem Menu am Abend, oder einfach so zum vernaschen zwischendurch.

Zutaten:
2 EL Butter weich
2 TL Ingwerpulver
1 TL Zimt
1 TL Natron oder Backpulver
1 Prise Salz
350g Vollkornmehl Typ 550
90g braunen Zucker
1 TL Vanille
150ml Ahornsirup
2 EL kaltgepresstes Öl
Mandeln zum Verzieren

Zubereitung:
Den Backofen auf 160Grad vorheizen. Die Butter, das Öl, den Sirup und die Vanille miteinander vermischen und schaumig schlagen, dann den Zucker unterrühren.
Das Mehl mit dem Natron, dem Salz und den Gewürzen gründlich vermischen und zu der Fettmasse geben und dabei gründlich unterrühren. Danach das ganze von Hand zu einem festen, geschmeidigen Teig kneten und 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Jetzt kann man den Teig entweder auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und dann nach belieben Formen seiner Wahl ausstechen oder man drückt den Teig in Förmchen seiner Wahl. Anschliessend kommen die Kekse für ca. 12-15 Minuten in den Backofen bis sie die gewünschte Bräune haben.
Wenn die Kekse abgekühlt sind bestreicht man sie entweder mit etwas in Wasser aufgelösten Puderzucker oder mit etwas von dem Ahornsirup und verziert sie mit den Mandeln.

Dann richtet man das ganze z.b. mit einer Kugel Eis und etwas Kakaopulver nett an und hat ein leckeres Dessert. Hier sind der Kreativität allerdings keine Grenzen gesetzt.

Fladenbrot ala Tarte de Flambe

Fladenbrot ala Flambe

Die heutige Kreation ist im Grunde genommen kein wirkliches Rezept sondern eher ein gepimptes Fladenbrot. Aber da die Idee bei meinen Kochfreunden so gut ankam das viele sie spontan nach machten dachte ich mir kann ich sie euch nicht vorenthalten. Es ist wirklich einfach und schnell gemacht und schmeckt sooowas von lecker…

Zutaten:
1 Steinofen Fladenbrot
1 Becher Kräuterschmand
200g Bacon
1 Pckg Mini Mozzarellakugeln
1 große Speisezwiebel
schwarzen Pfeffer aus der Mühle, grob gemahlen

Zubereitung:
Vorab sei gesagt wer bei dem türkischen Bäcker seines Vertrauens kein Steinofen Fladenbrot bekommt, der kann auch ein normales benutzen, sollte dieses aber horizontal in der Mitte durchschneiden.

Den Backofen auf 180Grad vorheizen und den Gitterrost schon einmal mit einem Bogen Backpapier belegen.
Die Zwiebel putzen und dann in gröbere Würfel schneiden, den Bacon in schmale Streifen schneiden. Die Flüssigkeit von den Mozzarellakugeln abgießen und sie ein wenig abtropfen lassen. Man kann natürlich auch einen normalen Mozzarella nehmen und den in Würfel schneiden, geschmacklich ist das völlig dasselbe. Ich hatte aber gerade eine Packung dieser Kugeln im Kühlschrank, also hab ich sie benutzt.
Als erstes verteilt man den Becher Schmand möglichst gleichmässig auf dem Fladenbrot und verteilt dann die anderen Zutaten darauf nach eigenem Gusto. zum Schluss wird das ganze noch mit grob gemahlen schwarzen Pfeffer frisch aus der Mühle gewürzt.
Dann wandert das ganze für ca. 15-18 Minuten in den Backofen bis der Käse geschmolzen ist und alles eine leichte Bräune hat. Vor dem Servieren kurz auskühlen lassen sonst verbrennt man sich an den doch sehr heissen Zutaten den Mund, dann aber noch warm und knusprig servieren.
Schmeckt übrigens auch kalt noch sehr lecker und wer kein Speck mag kann auch Schinken nehmen.