Harzer Käse Chips ala Cheffe

Nochmals ein Rezept das ich irgendwo gelesen hatte, weiss jetzt nicht mehr ob im Internet oder in einer FB Gruppe, aber ich musste es umbedingt nachmachen…
Und ich hab es für sooooowas von lecker befunden das ich es euch nicht vorenthalten wollte, zumal es super einfach zu machen ist auch noch absolut Kalorienarm und als extra auch noch Low Carb ist.
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Ofenkartoffeln

Ofenkartoffeln

Dies ist mal ein super simples Rezept was aber sehr lecker ist und variert werden kann ohne Ende.  Die urprüngliche Idee stammt von der Maria Habermann, die das mal in einer Kochgruppe gepostet hat. Schmeckt selbst kalt noch lecker so als kleiner Snack zwischendurch.

Zutaten:
Kartoffeln, größere und festkochend
Käse (Reibekäse, Mozarella, Parmesan… je nach Geschmack)
Gewürze, diverse je nach Geschmack

Zubereitung:
Den Backofen auf 150Grad vorheizen und dem Gitterrost mit einem Bogen Backpapier auslegen.
Nun kommt die alles entscheidende Frage mag ich es lieber rustikal oder lieber etwas feiner ? Wer es rustikal mag wäscht sie Kartoffeln gründlich und verwendet sie mit Schale weiter. Die Schale kann man übrigens problemlos mit essen und ihn ihr steckt quasi das „beste“ der Kartoffel. Die anderen schälen die Kartoffeln halt.
Die Kartoffeln werden nun in ca.1,5cm dicke Scheiben geschnitten und auf dem mit Backpapier ausgelegten Rost verteilt. Jetzt kann man sie würzen mit Gewürzen seiner Wahl. Ich nehme meistens grob gemahlenes Salz, Pfeffer und Chiliflocken aus der Mühle sowie etwas frisch geriebenen Muskat.
Man kann aber auch jedes andere Gewürz nehmen wie Paprika, Curry, Ingwer, Curcuma, Zitronengras usw….
Anschliessend verteilt man den Käse großzügig über die Kartoffelscheiben, auch hier kann man kreativ sein und es mal mit Gouda, Emmentaler, Parmesan, Mozzarella usw versuchen. Ich nehme meistens einen kräftigen Gouda.
Dann schiebt man das ganze in den Backofen und lässt es solange drinnen bis die Kartoffeln knusprig und der Käse schön gebräunt ist.

Wenn man dann z.b.  dazu noch ein paar Bratpaprika dazu macht, hat man eine nette kleine Mahlzeit so für zwischendurch oder auch eine Vorspeise.

 

 

Kürbiskerne geröstet

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Oft enstehen beim Kochen „Abfälle“  die man leichtsinnigerweise wegschmeisst, weil was soll man damit?
Mir fiel das besonders beim Kürbis auf. In den Geschäften kann man geröstete Kürbiskerne für teuer Geld kaufen und bei der Zubereitung von Kürbis werfen wir die Kerne achtlos weg. Dabei ist das kein Aufwand daraus eine leckere und gesunde Knabberei zu machen. Bei der Zubereitung von Kürbissen für Chutneys, Suppen usw. bleiben die Kerne übrig. Es wäre schade, diese wegzuwerfen, da sie reich an ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Gruppe), Eisen, Zink, Phosphor und Vitamin A sind.

Zutaten:
frische Kürbiskerne von jeglicher Art Kürbis
Salz
Olivenöl
Wasser
Gewürze

Zubereitung:
Die Kürbiskerne wrden von den restlichen Kürbisfleischresten befreit und für 12 Stunden in einer Lake aus Wasser und Salz eingelegt. Danach lässt man sie abtropfen und heizt den Backofen bei Ober/Unterhitze auf 200Grad, bei Umluft auf 170Grad vor.  Die abgetropften Kürbiskerne werden auf einem Gitterrost auf dem ein Backpapier liegt ausgebreitet sodass sie sie sich nicht überlagern.  Dann werden sie mit OIivenöl , z.b. Bertoli Olivenöl Spray, eingesprüht. Danach kam sie je nach Gusto würzen mit Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker, Zimt……
Die Kerne brauchen so jenachdem ob Umluft, Ober/Unterhitze etc so 15-30 Minuten. Man sollte am Backofen stehen bleiben und das ganze beobachten, da die Kerne schnell zu braun werden und dann nicht mehr schmecken. Auch sollte man sie mindestens einmal wenden damit sie gleichmässig braun werden.
Warm aus dem Ofen geholt probiert man sie und würzt evtl noch nach…

Croutons

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Croutons braucht man ja zu vielen Gelegenheiten, ob als Einlage in einer Suppe, ob zur optischen Aufwertung eines Gerichtes, gerne auch als gesunde Knabberei anstelle von Chips & Co…
Aber die gekauften Croutons sind alles andere als lecker, sie sind meistens ziemlich geschmackneutral und zerfallen binnen Sekunden in der Suppe etc.

Zutaten:
Toastbrot
Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Penibelen können natürlich die Rinde vom Toast abschneiden, ich lasse sie dran, auch verwende ich lieber Vollkorntoast als das normale lapprige Weizentoast.
Eine beschichtete Pfanne auf dem Herd trocken heiss werden lassen. Die Toastscheiben in gefällige Würfel schneiden. Wenn man die Hand über die Pfanne hält und merkt das es warm wird dann die Toastwürfel in die Pfanne geben und trocken anrösten. Wenn sie leicht gebräunt sind, sind sie quasi schon fertig:) Ich gebe dann allerdings noch einen Schuss Olivenöl  und Salz und Pfeffer aus der Mühle dazu. Das ganze dann kräftig durchschwenken damit alle Würfel etwas abbekommen und noch solange auf dem Herd lassen bis die Würfel wieder trocken sind – Fertig